DIE WURZELSPITZENRESEKTIONS-OPERATION
mit Ultraschall am Beispiel eines rechten oberen zweiten Schneidezahns
Der zweite obere Schneidezahn ist bereits wurzelbehandelt. An der Wurzelspitze
befindet sich ein schmerzhafter Eiterherd
(Kieferzyste).
Praktisch
unblutig und völlig schmerzlos
wird mit dem
Ultraschallinstrument unter
Schonung des gesunden
Kieferknochens die Kieferzyste
eröffnet.
Die
infektiöse Wurzelspitze wird
mit Ultraschall präzise und
unblutig entfernt.
Nun
zeigt sich der Eiterherd (die
Kieferzyste). Durch die
Operation nur mit Ultraschall
und ohne Fräsen oder Stemmeisen
verläuft die OP praktisch
unblutig und völlig schmerzlos.
Die
Kieferzyste und der umgebende
infizierte Kieferknochen wird
ebenfalls unblutig mit
Ultraschall restlos entfernt.
Die
Wurzel wird mit Ultraschall
sterilisiert und einem
speziellen Zement zum
Kieferknochen hin abgedichtet um
eine neuerliche Infektion des
Kieferknochens über die tote
Wurzel möglichst zu verhindern.
Der
gesunde Knochendeckel der im
ersten Bild mittels Ultraschall
unblutig abgehoben wurde wird
nun wieder zurückgelegt um eine
schnellere Knochenheilung zu
ermöglichen.
Zum Schluss wird das Zahnfleisch
mit haarfeinen Fäden vernäht. Die Operation ist nun beendet, die Heilung
beginnt sofort durch die
Stimulation des Gewebes durch
den angewendeten Ultraschall.