Jüngstes
Beispiel ist INFRALIFT™, ein revolutionäres,
besonders schonendes Operationsverfahren,
das OA. Dr. Dr. AngeloTroedhan / Wien mit
zwei weiteren Wissenschaftern aus
Deutschland (Chefarzt Dr. Andreas Kurrek /
Ratingen und Dr. Marcel Wainwright / Düsseldorf)
entwickelt hat(TKW-Research-Group).
Gerade
bei Operation bringen sanfte Methoden große
Erleichterung. Die hochmoderne
Piezo-Chirurgie arbeitet mit Ultraschall und
dadurch viel schonender als andere Methoden.
Bei der Transplantation, Verbreiterung oder
Spreizung von Knochen, aber auch bei der
Entfernung von Wurzelspitzen arbeiten die
Ärzte Ihres Zentrums für Gesichtsästhetik
ausschliesslich mit dem „Piezotome“ der
Firma Acteon, welches das Verletzungsrisiko
für Blutgefäße und Nervenstränge während
der Operation auf ein Minimum verringert.
Nach dem Eingriff kommt es zudem nur selten
zu Schmerzen oder Schwellungen, da durch die
Ultraschalltechnik sowohl Weich- als auch
Hartgewebe maximal schonend behandelt
werden.
zur
Zeit exklusiv in Ihrem Zentrum für
Gesichtsästhetik: Kieferknochenaufbau im
Oberkiefer per INTRALIFT™.
Wir
nutzen den medizinischen Fortschritt nicht
nur, um Ihre Behandlung möglichst angenehm
zu gestalten, wir beteiligen uns auch selbst
aktiv an der Weiterentwicklung. Jüngstes
Beispiel ist INFRALIFT™, ein revolutionäres,
besonders schonendes Operationsverfahren,
das von unserer TKW-Research-Group (OA.Dr.
Dr. A.Troedhan / Wien, Chefarzt Dr.A. Kurrek
/ Ratingen, Dr. M.Wainwright / Düsseldorf)
entwickelt hat.
Damit
ist es nun erstmals möglich, praktisch
unblutig – also ohne großen Schnitt –
die Kieferhöhle zu öffnen, um hier
umfangreich Knochenersatzmaterial zum Aufbau
des Kieferknochens zu platzieren. Durch
Ultraschall wird ein gerade mal 2,8 mm großer
Zugang geschaffen, der nach der Operation
mit nur einem Stich genäht wird. Wie auch
bei anderen in Ihrem Zentrum für
Gesichtsästhetik durchgeführten
Operationen wird beim INTRALIFT™ auf das
PIEZOTOME von Acteon gesetzt. Das Gerät
erlaubt – weltweit erstmals – eine
hydrodynamische Sinusbodenelevation durch
einen ultraschallinduzierten
Kavitationseffekt. Die Kieferhöhlenschleimhaut
wird somit sicher und umfangreich vom
Kieferknochen gelöst, synthetisches
Knochenersatzmaterial ("Nanobone")
kann umfangreich eingebracht und in vielen
Fällen sogar zeitgleich das
Zahnimplantat/die Zahnimplantate eingesetzt
werden.
Im
Gegensatz zu herkömmlichen Methoden des
Sinuslifts ist dieser Eingriff bereits nach
kurzer Zeit beendet und der Patient kann
danach unmittelbar in den Alltag zurückkehren.
Nur in äußerst seltenen Fällen treten
Schmerzen oder Schwellungen auf.
Hinweis:
notwendige
Knochenvermehrungsoperationen erhöhen das Gesamtrisiko der Behandlung,
da die Knochenvermehrung (besonders bei
reinen körpereigenen Transplantaten) durch
entzündliche oder nichtentzündliche
"Knochenauflösungen" unter
Umständen nicht den gewünschten
funktionellen oder kosmetischen
Langzeiterfolg bringt.
Zur Risikominimierung
setzen wir daher neben körpereigenem
Material stets auch synthetischen Knochen
ein und konnten mit dem von uns entwickelten
INTRALIFT-Verfahren gegenüber dem
klassischen Sinsulift das Risiko von
Komplikationen weiter reduzieren.
Selbst
bei kleinen Perforationen der
Kieferhöhlenschleimhaut aufgrund
unerkannter entzündlicher Veränderungen
(z.B. beginnende Erkältung) verliefen alle
bisherigen INTRALIFTS (z.Zt. ca. 50
Patienten) ohne Komplikationen.
Weitere
Entwicklungen der TKW-Research-Group (Trödhan-Kurrek-Wainwright)
werden wir in Kürze vorstellen.
Wenn Sie mit
unserem INTRALIFT-Verfahren behandelt werden
möchten, berate ich Sie gerne ausführlich.
(Dieser Service
steht ab Mai 2007 im Vollbetrieb zur
Verfügung, bis dahin nur fallweise
Erreichbarkeit. Sie benötigen für diesen
kostenfreien Service eine Web-Camera)